(Familien-)Aufstellung bezeichnet ein Verfahren, wo stellvertretende Personen für manche Familienmitglieder eines Klienten stehen und konstellativ angeordnet (gestellt) werden – um aus einer dazu in Beziehung gesetzten Wahrnehmungsposition gewisse Muster innerhalb jenes Familien-Systems erkennen zu können. Die Praxis des Familienstellens gründet auf der Vermutung, dass innerlich-grundlegende Beziehungsverhältnisse auch innerlich räumlich abgespeichert wirken – je nach Ausprägung funktional bis dysfunktional.